Aktuell
24.04.2026 - Arbeitssieg gegen die Troisdorf Vikings
Endstand: 2:1 (0:0 / 2:0 / 0:1)
Am Donnerstagabend, den 23. April 2026, trafen die Online Füchse Duisburg erstmals in ihrer Geschichte
auf die Troisdorf Vikings. Ein unbekannter Gegner, der mit lediglich neun Feldspielern nach Dinslaken
angereist war, erwartete die Füchse zu einem intensiven, aber insgesamt fairen Duell. Die Kommunikation
der Vikings auf dem Eis erfolgte größtenteils auf Russisch. Am Ende stand ein knapper, hart erarbeiteter
Sieg – getragen von einer stabilen Defensivleistung und zwei starken Torhütern.
1. Drittel: Abtasten auf Augenhöhe
Von Beginn an entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Die Füchse erspielten sich ein leichtes
Chancenplus, konnten ihre Möglichkeiten jedoch zunächst nicht nutzen. Auch der extrem offensiv agierende
Torhüter der Vikings, der häufig weit vor seinem Tor agierte, sorgte immer wieder für ungewohnte
Situationen und stellte die Duisburger Offensive vor Herausforderungen. Tore fielen im ersten Drittel
keine – 0:0.
2. Drittel: Effektivität bringt die Führung
Direkt zu Beginn des zweiten Drittels wurden die Füchse für ihren Aufwand belohnt. Wozny setzte
sich – wie schon mehrfach zuvor – energisch über die linke Bande durch, zog hinter das Tor der Vikings
und legte mustergültig vor das Gehäuse ab. Brundage Jr. stand richtig und schob den Puck zur verdienten
1:0‑Führung über die Linie. Die Partie blieb intensiv, doch Duisburg zeigte nun mehr Zielstrebigkeit.
Kurz vor Ende des Drittels war es Glaubke, der nach starkem Zuspiel von Töllner den gegnerischen
Keeper ein zweites Mal überwinden konnte und auf 2:0 stellte. Mit dieser Führung ging es in die zweite
Pause.
3. Drittel: Spannung bis zum Schluss
Im Schlussabschnitt gelang es den Füchsen nicht, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Trotz guter
Möglichkeiten blieb ein weiterer Treffer aus. Zehn Minuten vor dem Ende kamen die Vikings über ein
Solo von der linken Seite zum Anschlusstreffer – der erste Gegentreffer für den bis dahin fehlerfreien
Joshi, der dennoch eine insgesamt sehr starke Partie im Tor zeigte. In der Schlussphase wurde es noch
einmal hektisch, beide Mannschaften erspielten sich weitere Chancen. Die Füchse brachten den knappen
Vorsprung mit viel Einsatz über die Zeit. Mit dem Schlusspfiff war die Erleichterung groß: Ein hart
erarbeiteter 2:1‑Sieg war gesichert.
Fazit
Ein knapper Arbeitssieg gegen einen unbekannten Gegner, der trotz kleiner Besetzung als unangenehm und
spielstark auftrat und den Füchsen bis zum Schluss alles abverlangte. Jan, der an diesem Abend
als Vertreter von Kapitän Huber mit dem „C“ auf der Brust aufs Eis ging, zeigte sich nach dem Spiel
zufrieden, blieb jedoch selbstkritisch. „Etwas mehr Ruhe hätte uns gutgetan, phasenweise waren wir zu
hektisch. Insgesamt war es aber ein ordentliches Spiel – und es hat viel Spaß gemacht.“
Tore:
1x Brundage Jr.
1x Glaubke
